Annulled User – 02

Mit kurzer Kritik ist es so eine Sache, sie trifft oft ihren Gegenstand nur so halb und die großen Schwestern aus dem vergangenen Jahrhundert sind dann halt cooler. Technoplatten verzichten gerne  auf jede Kritik und dieses Lamento ist so alt, dass man es selber schon gar nicht mehr hören mag. Es ist nicht nur deswegen obsolet so gedankenverlorene Denkansätze zu fabrizieren wie: «Man könnte sich jetzt vermutlich darüber streiten, ob die Dreisatzökonomiekritik des Begleittextes das Elend unserer Vergesellschaftung auf den Punkt trifft, oder doch hinter der Dreibuchökonomiekritik des ollen Kalle zurückbleibt.» Die Dreisatzökonomiekritk dieser Platte lautet:

«The end user has now become obsolete. We are just an entity that sell goods. We are not the target but on the contrary a mean to make profit.»

Ja doch stimmt aber. Nichts aber. Es stimmt und für einen Promotext ist das vermutlich eines der klügsten Statements über die uns umgebende Welt, die man zu lesen kriegen wird. Verfeinert wird dieser Umstand dadurch, dass die 02 keineswegs hinter der 01 zurückbleibt, sondern glücklicherweise noch ein bisschen variantenreicher daherkommt. Techno. Gut.

The other side of pop.

Es dürfte regelmäßigen Leser*innen dieses unregelmäßig aktualisierten Blogs kein unbedingtes Geheimnis sein, dass wir Fan des Erased Tapes-Umfelds sind. Wir sind außerdem Fan von Pop und noch mehr von Versuchen, Pop neu zu interpretieren. Ob nun Daughters Version von Get Lucky, Ben Howards Version von Call Me Maybe oder – die neueste Ergänzung zur immerwachsenden Liste – Ólafur Arnalds, Arnór Dan, Douglas Dare, Björk Óskarsdóttir und Hallgrímur Jensson, die Say My Name von Destiny’s Child neu interpretieren.

Tipp zur Nacht: Nils Frahm – For (Max Cooper Remix)

Nils Frahm trifft Max Cooper. Traumhafte Kombo. Der hier geremixte Track For stammt von Frahms Juno EP, die vor Kurzem übrigens als 12″ mit Remixen von Luke Abbott und Clark neu gepresst wurde. Die EP sollte man sich kaufen, den Max Cooper Remix gibt es geschenkt. Geschenkt gibt es übrigens auch das Album Screws von Frahm, das nach einem Daumenbruch auf dem Weg der Besserung entstand.

Und wer jetzt noch nicht genug hat, was  vollkommen verständlich ist, sollte sich dringend die gemeinsame Improvisation der Herren Frahm und Arnalds in der Volksbühne anschauen. Und sich durch den Backktalaog von Erased Tapes hören.

Another sound is necessary.

Dies ist ein Werbebeitrag. Für einen Club. Ekelhaft. Wer das findet, darf ruhig wegschauen. In Leipzig tut sich was und das braucht Hilfe. »Was« meint in diesem Fall ein Kollektiv aus dem, was dann wohl irgendwie als Kreative bezeichnet werden würde, wenn man dem Ganzen den Beigeschmack des Najagehtso geben wollen würde. Aber wie gesagt: Dies ist ein Werbebeitrag. »Was« meint ziemlich töfte Menschen, die einen Club bauen. Oder besser: Einen Veranstaltungsort. Neben dem schnöden BummBumm sollen in der Location auch Vorträge gehalten oder Filme gezeigt werden. In den Worten des Kollektivs: »Gelegenheit zum Austausch, Bildung und zur Zusammenarbeit«. Dieser Ort wird den  Namen Institut für Zukunft tragen und zu diesem gehört die Crowdfounding-Kamapgne Another Sound Is Possible. Dem Club fehlt nämlich: Eine Anlage. Eine von Kirsch Audio, der Firma, die auch im Horst Krzbrg für großartigen Klang gesorgt hat.

Das Ziel ist die Akkumulation von 30.000€ bis zum 23.08., 23.59h. Im Moment fehlen für dieses Ziel noch 9.252€. Für die Unterstützung kriegt man einiges von einem Danke über Turnbeutel bis zur eigenen Party (die Redaktion dieses Blogs trägt sich mit dem Gedanken noch schnell eine Crowdfounding-Aktion ins Leben zu rufen, die die 2.000 für die eigene Party benötigten Euro auftreibt), vor allem aber Musik, die es in sich hat. Lieblingslabels wie Killekill, Connwax oder Dystopian haben Platten zur Verfügung gestellt und eine illustre Schar an Produzent_innen hat Tracks für die zweiteilige Support-Compilation gespendet.

Und jetzt? Kommt dein Part. Du gehst auf die Crowdfounding-Seite, suchst dir eines oder mehrere der zur Verfügung stehenden Pakete aus, sagst bitte allen deinen Freund_innen, das sie dasselbe tun sollen (von denen abgesehen, die nach dem ersten Satz aufgehört hätten zu lesen) und am Ende, meint: Anfang, sehen wir uns im Herbst in Leipzig und schwingen das Tanzbein.

Russland. Gestern, heute, morgen.

Back in the days, als Stalin noch Bundeskanzler war, CD Seife und Video Latein, war die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben. Immerhin hatte Stalin der Hitlerei ein Ende gesetzt und die deutsche Linke schon immer ein Standbein in der Vergötterung projektiver Fremdbezogenheit.

In Wahrheit nämlich war schon damals alles, gelinde gesagt, scheiße. Die revolutionären Hoffnungen, die in die Novemberrevolution gelegt wurden, enttäuscht von einem Apparat aus Mord und Klüngelei, die Gesellschaft der »freien und gleichen«, die Marx und Engels erhofften, nie geworden.Der Apparat richtete sich ein und die Charaktermasken der Herrschaft wurden wieder getragen – in sowjetrotem Anstrich.

Dieses traurige Scheitern mag unvermeidbar gewesen sein. Um das zu sagen, müsste man Geschichte aber wenigstens von Zeit zu Zeit als determiniertes Handlungskonzept sehen, welche sie nur ist, wenn alle sie so sehen. Und sich über den Weg einig sind. Über den Weg sind sich aber nie alle einig, und so ist der Weg der Geschichte nie gegeben, muss immer gemacht werden. Das ist damals geschehen, von den Bolschewiki, von reaktionären Kräften, nur von der wirklichen Bewegung, Marx, die den jetzigen Zustand aufhebt, keine wirkliche Spur. Das geschieht auch heute, die reaktionäre Internationale ist nicht wesentlich untätiger als in den vergangenen Jahren, sie hat sich nur einiges mehr einverleibt. Die Grünen zum Beispiel, aber die sind ausnahmsweise nicht Thema.

Die reaktionäre Nationale in Russland bläst in den vergangenen Monaten zum Frontalangriff und irgendwie gucken alle nur zu. Angesichts der wirtschaftlichen Abhängigkeit weiter Teile Europas von russischem Öl und der geopolitischen Machtposition, die das Land immer noch hat, ist auch nicht wirklich anderes zu erwarten. Aber der Reihe nach – diese stellt bekanntlich das Problem vor die Intervention.

Die Duma, das russische Parlament, verabschiedete vor kurzem ein Gesetz, das sich gegen »Homosexuellen-Propaganda« wendet. Soll sein? Im Grunde alles, was Homosexuelle nicht sofort und ohne Umwege in die Hölle oder wenigstens mit gebrochener Nase in die Gosse befördern möchte. Das mag ein wenig zugespitzt formuliert sein, entbehrt aber traurigerweise keineswegs der Wahrheit. Es ist eine heilige Allianz aus Bullen, orthodoxen Gläubigen, Neonazis und der ressentimentgetränkten Normalbürgerin, die durch das Gesetz ins Recht gesetzt wird, und sich in diesem Recht wohl genug fühlt, auf offener Straße gegen Schwule, Lesben und Transsexuelle vorzugehen. Wer kotzen möchte, findet Videos und Beschreibungen solcher Übergriffe in anderen Ecken des Internets. Aber wer will das schon. Unter dem Vorwand, Kinder vor Perversionen zu schützen, findet diese Hetzjagd statt. Wieder einmal. Die Familie muss erhalten werden, das zukünftige Staatsvolk gezüchtet. Und das nicht nur in Russland.

In Deutschland sagte das jüngst eine gewisse Erika Steinbach, ihres Zeichens Vorsitzende des Vollidiotinnenvereins für die deutsche Osterweiterung, in Frankreich rief die geplante Legalisierung der Ehe für fast alle, für Monate Tausende auf die Straße, in den USA ruft nicht nur die Westboro Baptist Church »God hates fags«.

Um auch auf Lenin zurückzugreifen: Was tun? Die naheliegendste wie verführerischste Option, Resignation, ist nicht von der Hand zu weisen. Tilda Swinton, ihres Zeichens Schauspielerin, stellte sich mit Regenbogenfahne auf den Roten Platz. Stephen Fry, ebenso Schauspieler, verglich Vladimir Putin mit Dobby, dem Hauself aus Harry Potter, und gab den Ratschlag, ihn einfach nicht ernstzunehmen. Fast so verführerisch wie Resignation!

Angesichts der Tatsache aber, dass Putin eben kein Hauself mit Persönlichkeitsschaden ist, sondern Machthaber einer Nation mit Polizei, Geheimdienst, Militär und Kirche, auch gefährlich. Es ist eben nicht putzig oder gar bemitleidenswert, was geschieht. Es ist abstoßend und ekelhaft. Putin ist nicht Dobby, er ist ein Arschloch. Das Bitterernste durch lachen zu demaskieren, läuft außerdem akut Gefahr, sich selber lächerlich zu machen. Thälmanns Ausspruch, dass man einen Finger brechen kann, fünf aber eine Faust sind, lässt sich auf Witze nicht übertragen. Fünf Witze sind einfach nur fünf Witze – und beim derzeitigen Stand des Humors sind vermutlich vier davon schlecht.

Es wäre angemessener sich des Idealismus zu entledigen, der die Menschheit doch ganz töfte scheinen lässt, als immer wieder auf jene Masche zu setzen, die unsympathische Menschen entmenschlichen will. Als wäre es nicht genau das, was diese mit ihren Kontrahentinnen tun. Zugegebenermaßen: Die Vorstellung Putin und Konsorten irgendwann in einem Lesekreis in Sibirien oder einer Fischmehlfabrik in Bremerhaven zu sehen, wird dadurch nicht weniger verlockend. Wir alle wissen aber auch, dass nur Menschen lesen können.

Zurück zu Putin: Übrigens ein Arschloch, das noch über die eine oder andere Bewunderin außerhalb organisierter Schlägerinnenbanden verfügt. Als er neulich seine neue Staatskarosse (Verbrauch: Bis zu 65 Liter auf 100 Kilometer) ablehnte, wurde flugs ein Designwettbewerb für eine neue gestartet. Jüngst wurde das Siegermodell gekürt, eine innovationslose Protzlimousine namens »President«.

Und die gute Nachricht? Das schöne Ende? Hoffnung? Klingt verrückt, aber ich hätte da was. So, wie Sowjetrussland die Hoffnung auf Emanzipation und gutes Leben einst enttäuschte, wäre es doch nur allzu richtig, wenn der reaktionäre Bullshit heutiger Tage im Laufe der nächsten Monate umschlägt und hunderte weinende Arschlöcher auf der Straße hinterlässt. Ihre Hoffnungen im Zug nach Sibirien verfrachtet, ihre Führer weg, die vormaligen Kolleginnen nun Lokomitvführerinnen jener wirklichen Bewegung, die den jetzigen Zustand aufhebt. Man wird ja wohl noch träumen dürfen. Und wenn das nicht klappt, muss Plan B her: Die Rote Einhorn Armee.

(Dieser Text war im Original ein Redebeitrag auf der Veranstaltung Theorie & Liebe: Russland. Theorie & Liebe ist eine alle zwei Wochen auf dem Wagenplatz Pink&Brainy stattfindende Lesereihe zu allem Möglichen.) 

Kurzer Einwurf, die Realpolitik betreffend.

Ich muss unumwunden zugeben, dass ich eigentlich keine Ahnung habe, vermute aber, dass Ahnung zu realpolitischen Einwürfen sowieso eher nicht dazugehört. Es ist aber so, wie gesagt, ich könnte mich irren, dass in Großbritannien Anfang der letzten 90er, Ende der letzten 80er des vergangenen Jahrtausends eine politisch-unpolitische Bewegung namens Acid House/Rave, garniert mit runden (nicht immer) Dingern, die im Jargon der Staatsverwaltung »Ecstacy-Tabletten« heißen mögen, der marodierenden Bewegung der Casuals/Hoolijänz/Firms/… den Garaus machte. Oder besser: Sie zu Unvernunft, Gefühlen und Tanzen brachte.

Wäre es nicht jetzt, wo Berlin von einer Bewegung von Pub-Crawler_innen/Säufer_innen/Easy-Jet-Säufer_innen/… erfasst wird und die gemeine Einwohner_in knapp neben dem Kulturschock steht, nicht wieder an der Zeit, durch massenhafte Gabe von »Ecstacy-Tabletten« zu intervenieren. Das könnte das Verhältnis des regeressiven Stammes der Einwohnerwütenden zum regressiven Stamm der Besoffenwütenden schlagartig bessern. Ist jetzt aber nur so eine Idee. Wowi, übernehmen Sie (der Appell an die Politik ist bei realpolitischen Einwürfen immens wichtig, weil man ja eben nicht selber tun will, sondern nur deutlich machen möchte, dass man eine Idee hat, die wenigstens Idee, also nicht Hirntod, ist)!

Extacy

Good Kingdom.

Vor ein paar Monaten wurde ein neues Moderat-Album angekündigt, letzte Woche die erste Single veröffentlicht. Bad Kingdom ist als Download und limitierte 10″ auf Monkeytown, dem Label von Modeselektor, erschienen, das Album wird Anfang August nachgereicht. Dass das Video zur Single wieder von der Pfadfinderei stammt, lässt auf ein ähnliches audio-visuelles Gesamtkunstwerk (Zur Erinnerung: Rusty Nails) wie beim ersten Album hoffen, überhaupt lässt der Track einiges erwarten. Wer nicht warten kann – oder will – kann sich schon Tickets für die Release-Shows im Hamburger Kampnagel (11. August) respektive der Berliner Columbiahalle (29. September) sichern, oder das Album in verschiedenen Ausführungen vorbestellen.

Album: Moderat – Moderat II | Monkeytown Records | erscheint am 2. August 2013
Single: Moderat – Bad Kingdom | Monkeytown Records | bereits erschienen

Tipp zur Nacht: Queerifications & Ruins.

DJ Sprinkles, hat vermutlich auch Vor- und Nachnamen und Alter, ist so ziemlich das, was man »Wahnsinnsproduzent« nennt. Meistens ist das House, macht aber, wie bei seinem verzückenden Empty Dancefloor Remix für June, auch vor Ambient keinen Halt, von unzähligen Einflüssen abgesehen.1 Nebenbei macht er auch noch einen ganzen Haufen anderes Zeugs. Texte, Performances, Design, gerne mit dem Vorzeichen Queer. An dieser Stelle sei es dabei belassen, auf seine Website hinzuweisen. Um seine Musik geht es bei der Anthologie mit dem wunderbaren Namen Queerifications & Ruins. Die Bezeichnung Anthologie verrät es schon, es geht um zusammengefasste Werke: Remixes von ihm aus den Jahren 2006-2013. Erschienen ist sie auf Mule Musiq, die schon das Album Midtown 120 Blues und einen feinen Haufen EPs von ihm veröffentlicht haben. Begleitend zur Doppel-CD sind 4 der Tracks auch auf 2 VinylAuskopplungen zu haben. Schwallinsall. Anhören.

DJ Sprinkles — Queerifications & Ruins – Collected Remixes By DJ Sprinkles | 2CD bzw. 2 x 12″ | Mule Musiq

  1. Kritische Fußnotiz: Wegen solcher Sätze, die in ihrer überstrapazierten Wahrheit manchmal so nötig wie sie immer quälend sind, wird über Musik schreiben schnell zum Spiel mit den eigenen wie fremden Zehennägeln. []

Get Evolution.

Über Get Lucky, manche kennen’s vielleicht, ham ja diese Daft Punks als erste Single ihres letzten Albums Random Access Memories veröffentlicht, gibt es nichts mehr zu sagen. Es gab sowieso nie was zu sagen, seit ein befreundeter Musikredakteur sagte, dass es ein Welthit ist. Stimmt. Welthits haben leider die Angewohnheit, schnell zu nerven – gerade, wenn die Welt erkennt, dass sie es mit einem Welthit zu tun hat. Und jetzt habe ich doch wieder was gesagt. Tut mir leid. Gegen den Nervfaktor helfen schaurigschöne Versionen, wie die von Daughter, oder originelle Ansätze, wie der, um den es eigentlich gehen sollte. Dieser Ansatz kommt von PV NOVA und führt Get Lucky am Gängelband durch 100 Jahre Musikgeschichte, inklusive Blick in die Zukunft. Seit den 90ern wird übrigens alles immer schlimmer. Aber, dass die 90er der größte Betriebsunfall in der Geschichte der Menschheit sind, führe ich ein anderes Mal aus. Versprochen. Film ab:


YouTube-Direktlink | Soundcloud-Download | via Kraftfuttermischwerk

Blasphemie ist eine Strategie.

Harmonie war einmal, das neue große Ding ist Dysharmonie. Und es gibt so ein paar Gestalten der immerwährenden geistigen Umnachtung, mit denen man es sich ruhig öfter verscherzen kann. Ich rede von der katholischen Kirche, oder Religion im Allgemeinen. Aber speziell von der katholischen Kirche.

Als deren Oberhirte Dingsbums der I. letztes Jahr das beschauliche Multimillionendorf Berlin besuchte, konnten es sich einige der grundsätzlich überdurchschnittlich Verbitterten nicht nehmen lassen, dagegen ihre Münder aufzumachen, Trompeten (nicht von Jericho) zu zücken und ihm und seiner Bande – auch den Einheimischen, gute Blasphemie macht keinen Halt vor der eigenen Scholle – den Besuch mit der ein oder anderen negativen Erinnerung zu versüßen. Solche Proteste haben manchmal Nachwirkungen; manchmal kosten sie sogar Geld. Zum Beispiel, weil die Staatsgewalt ihre Treue zu Recht, Gesetz, König und Kirche (unzutreffendes bitte streichen) beweisen will. Lange Reder, langer Sinn: Am Samstag ab 23.59h lädt das ://about blank in Zusammenarbeit mit den Vollzeitkloppis von Dicht am Mittag zu einem Sonntag im Zeichen des Kreuzes. Mehr Informationen bei Facebook oder Resident Advisor.

Dieser Beitrag wurde ermöglicht, weil wir nicht dem WDR-Gesetz unterliegen. Sendungen, die vom WDR in Auftrag gegeben wurden, tun das. So zum Beispiel die Sendung Kekebus! von Carolin Kekebus. Wie das SZ TV-Blog berichtet wurde aus ihrer Sendung eine Gesangseinlage gestrichen, weil sie religiöse Gesetze verletzen könnte, und das ist böse, weil s. Gesetz. Klingt soweit nicht einleuchtend, es sei deswegen hier gezeigt.