Dies ist ein Werbebeitrag. Für einen Club. Ekelhaft. Wer das findet, darf ruhig wegschauen. In Leipzig tut sich was und das braucht Hilfe. »Was« meint in diesem Fall ein Kollektiv aus dem, was dann wohl irgendwie als Kreative bezeichnet werden würde, wenn man dem Ganzen den Beigeschmack des Najagehtso geben wollen würde. Aber wie gesagt: Dies ist ein Werbebeitrag. »Was« meint ziemlich töfte Menschen, die einen Club bauen. Oder besser: Einen Veranstaltungsort. Neben dem schnöden BummBumm sollen in der Location auch Vorträge gehalten oder Filme gezeigt werden. In den Worten des Kollektivs: »Gelegenheit zum Austausch, Bildung und zur Zusammenarbeit«. Dieser Ort wird den  Namen Institut für Zukunft tragen und zu diesem gehört die Crowdfounding-Kamapgne Another Sound Is Possible. Dem Club fehlt nämlich: Eine Anlage. Eine von Kirsch Audio, der Firma, die auch im Horst Krzbrg für großartigen Klang gesorgt hat.

Das Ziel ist die Akkumulation von 30.000€ bis zum 23.08., 23.59h. Im Moment fehlen für dieses Ziel noch 9.252€. Für die Unterstützung kriegt man einiges von einem Danke über Turnbeutel bis zur eigenen Party (die Redaktion dieses Blogs trägt sich mit dem Gedanken noch schnell eine Crowdfounding-Aktion ins Leben zu rufen, die die 2.000 für die eigene Party benötigten Euro auftreibt), vor allem aber Musik, die es in sich hat. Lieblingslabels wie Killekill, Connwax oder Dystopian haben Platten zur Verfügung gestellt und eine illustre Schar an Produzent_innen hat Tracks für die zweiteilige Support-Compilation gespendet.

Und jetzt? Kommt dein Part. Du gehst auf die Crowdfounding-Seite, suchst dir eines oder mehrere der zur Verfügung stehenden Pakete aus, sagst bitte allen deinen Freund_innen, das sie dasselbe tun sollen (von denen abgesehen, die nach dem ersten Satz aufgehört hätten zu lesen) und am Ende, meint: Anfang, sehen wir uns im Herbst in Leipzig und schwingen das Tanzbein.