Vor einigen Monaten habe ich an dieser Stelle den Plattitüdenwahnsinn gefühlt antideutscher Popmusik kritisiert. In der Sache richtig, muss ich beim Beispiel Frittenbude zu Kreuze kriechen. Die Redundanz war Wahrheit. Deutschland fühlt sich wahrhaft deutsch an, Tag für Tag wieder. Und das Problem ist in diesem Falle nicht die Band, die die Simplizität putzig verpackt, sondern zum Beispiel eine Polizistin aus Hamburg. Die fühlt sich tatsächlich beleidigt, weil ihr erklärt wurde, dass A.C.A.B. eine Getränkebestellung sein soll. Aus Respekt vor der bundesdeutschen Staatsmacht Weil ich keine Lust auf Post von der deutschen Staatsmacht habe, schreibe ich hier nicht auf, was ich davon halte. Aus gleichem Grunde sei an dieser Stelle auch von weiteren Beispielen abgesehen, die die These der Frittenbude stützen würden. Deswegen zurück zum Thema. Frittenbude, Entschuldigung! Kommt nicht wieder vor.